Guten Tag zusammen,
habe die letzten Tage fleißig an meinen Zugfahrtautomatiken gearbeitet - ein sehr umfangreiches Werkzeug.
Jetzt habe ich aktuell ein paar Fragen zu folgenden "Problemchen":
1) Lok/Zug gerät außer Kontrolle.
Wenn eine Lok quasi "abhaut" und sich der Kontrolle der zuständigen FS bzw. ZF entzieht, weil z.B. eine Weiche nicht korrekt schaltet oder ein RM fehlt oder in der Programmierung etwas nicht stimmt: habe ich dann noch eine Chance auf eine Reaktion bevor es irgendwo auf der Anlage zum Zusammenstoß kommt ? Z.B. durch eine Abfrage, ob ein Fahrzeug in den letzten Sekunden einen RM betätigt hat ?
Die Falschfahrt Erkennung mit dem STW fängt vieles ab, aber halt nicht immer alles. Wenn der Zug erstmal seine Soll- FS/ZF verlassen hat, greift sie nicht mehr.
2) Die Falschfahrt Erkennung generiert Memo Einträge, wie kann ich die wieder löschen ?
3) Zug- Längenbegrenzung
Für eine Nebenstrecke, welche ich gerade in die ZFA's einbinde, habe ich beidseitig die einlaufenden FS mit einer Längenbegrenzung versehen. Funktioniert auch. Jedoch, wenn ich eine ZF habe, wo z.B. die dritte von insgesamt vier oder fünf FS längenbegrenzt ist, dann bleibt ein zu langer Zug dort stehen und blockiert den weiteren Verkehr. Ist es möglich, die Längenbegrenzung auf die kpl. ZF auszudehnen, so dass ein zu langer Zug erst gar nicht anfährt ?
4) Grundsätzliche Überlegungen zu den Einträgen einer ZFA
Habe im Moment viele "Rundkurse" angelegt. Das funtkioniert auch, scheint aber die Vielfalt der (über den Zufallsgenerator gesteuerten ?) Fahrtmöglichkeiten einzuschränken. Einfach gesagt: manche Züge fahren ständig den selben Kreis ab. Vermut, dass da noch mehr geht. Welche Strategie für die Einträge in den ZFA's ist zu empfehlen ?
Viele Grüße
Berthold