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Bericht an die Firma Tams über ein Hardware bzw.Firmware Problem
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Thema: Bericht an die Firma Tams über ein Hardware bzw.Firmware Problem (Gelesen 1558 mal)
Georg Gundhardt
Senior-Mitglied
Beiträge: 194
Ort:
82377 Penzberg Bayern
Bericht an die Firma Tams über ein Hardware bzw.Firmware Problem
«
am:
16. März 2025, 14:05:45 »
Ich möchte mich gerne mit einer Problemstellung an Sie wenden, da ich keine weiteren Ideen mehr habe, wie der Sache beizukommen wäre bzw. ich zu der Überzeugung gelangt bin, dass hier ein Hardware bzw. Firmware-Problem vorliegt.
Ich betreibe eine Modellbahnanlage, die ich in den letzten Monaten in einen Betrieb mit einer Tams mc² V1 überführt habe. Die Anlage besteht derzeit aus fünf Boosterkreisen, wobei drei über einen Power Splitter an der mc² angeschlossen sind. Die beiden restlichen Boosterkreise sind über einen B-6 Booster, ebenfalls mittels eines Power Splitters angeschlossen. Die Kommunikation zwischen der Digitalzentrale und dem B-6 Booster erfolgt über den BiDiB-Bus. An diesem BiDiB-Bus betreibe ich einige Komponenten (Gleisbesetztmelder und Magnetartikeldecoder) der Fa. Fichtelbahn. Die Grenze von 31 Nodes auf dem BiDiB-Bus wird nicht erreicht. Auch ist der BiDiB-Bus an seinem Ende vorschriftsmäßig terminiert.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass als Steuerungssoftware hier Win-Digipet 2021.2 (mit den aktuellen Updates) zum Einsatz kommt. Alle genannten Hardwarekomponenten sind ebenfalls mit der jeweils aktuellen Firmware ausgestattet.
Nach dem Einschalten der Anlage lässt sich in Win-Digipet beobachten, dass der Booster B-6 in der Regel Node-Fehler meldet. Meist sind dann auch weitere (unterschiedliche/verschiedene) Knoten im Bus betroffen. Eine Regelmäßigkeit ist hier nicht zu erkennen. Auch ohne die Steuerungssoftware lassen sich diese Knotenfehler mit dem BiDiB-Wizard beobachten. Zeitweise lassen sich die Knotenfehler quittieren (mehrfache Versuche notwendig) um einen „sauberen“ Bus herzustellen. Der nächste „komische“ Effekt stellt sich dahingehend dar, dass ohne weiteren Fahr- oder sonstigen Betrieb, der Betrieb der Booster B-6 in den Kurzschlussmodus wechselt. Das passiert mal mehr oder weniger häufig.
Mit einem befreundeten Modelleisenbahner, der eine ähnliche Konstellation betreibt, haben wir versucht, der Sache auf den Grund zu gehen. Übrigens berichtet er auch über die Knotenfehler, jeweils zu Beginn des Betriebes.
Als erste Maßnahme haben wir versucht, den Booster B-6 gegen ein zweites, gleichartiges Gerät zu tauschen. Leider bootet dieser Booster nicht sauber und bleibt mit zwei Punkten im Display hängen. Versuche, den Bootloader nach Betriebsanleitung zu starten sind leider fehlgeschlagen.
Die zweite Maßnahme war erfolgreicher, indem wir den Booster B-6 aus der Konstellation entfernt haben und alle fünf Stromkreise auf die mc² verteilt haben. Die Stromaufnahme bleibt auch bei einem normalen Fahrbetrieb in einem akzeptablen Bereich (<4A). Auch sind alle anderen oben beschriebenen Effekte ohne den B-6 nicht mehr vorhanden. Diese temporäre Konstellation kann ich nur so lange nutzen, bis ein zusätzlicher Anlagenteil integriert wird und ich einen betriebsfähigen Booster (B-6) zur Sicherstellung der notwendige Strommenge benötige. Auch würde ich es begrüßen, den B-6 im BiDiB-Modus und nicht über den CDE-Bus zu betreiben.
Ich möchte Sie nunmehr bitten mir einen eventuellen Lösungsweg aufzuzeigen. Ich bin überzeugt, dass die beschriebenen Effekte auf Fehler in der Firmware des Booster B-6 zurückzuführen sind.
Hat jemand das gleiche Problem und kann mir weiterhelfen.
Besten Dank im Voraus für Eure Unterstützung
Georg Gundhardt
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Viele freundlichen Grüßen
Georg Gundhardt
Anlagenkonfiguration:HO 2-Leiter Gleissystem Roco Peco-Weichen mit mot./Servo-Antrieb von ESU Digitalzentrale Tams mc2 Booster B-6 + Power-Splitter GBM16TS von Fichtelbahn BiDiB Einmessen mit Railspeed und Speedbox 2 von RZTec
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Markus Herzog
Administrator
Senior-Mitglied
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Ort:
Rheinland
WDP-Entwickler
Re: Bericht an die Firma Tams über ein Hardware bzw.Firmware Problem
«
Antwort #1 am:
16. März 2025, 15:16:50 »
Hallo Georg,
ich hoffe das hast du auch Tams direkt geschrieben, denn hier das ja das WDP-Forum. Von daher frage ich wieso du den Beitrag hier schreibst.
Grüße
Markus
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Georg Gundhardt
Senior-Mitglied
Beiträge: 194
Ort:
82377 Penzberg Bayern
Re: Bericht an die Firma Tams über ein Hardware bzw.Firmware Problem
«
Antwort #2 am:
16. März 2025, 17:36:37 »
Hallo Markus,
den gleichen Wortlaut, habe ich auch der Firma Tams geschrieben.
Leider habe ich bis jetzt noch keine Antwort von Tams bekommen.
Zu deiner Frage, wieso ich es in das WDP- Forum geschrieben habe, weil ich nicht weiterkomme.
Vielleicht hat einer eine Erklärung dazu, da ich glaube, dass ich nicht der Einzige mit diesem Problem bin.
Ich habe mich über Tams geärgert, da ich sämtliche Teile vor einem Jahr bei Tams gekauft habe.
Mit frdl. Grüßen
Georg Gundhardt
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Viele freundlichen Grüßen
Georg Gundhardt
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Detlef Eggert
Mitglied
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Re: Bericht an die Firma Tams über ein Hardware bzw.Firmware Problem
«
Antwort #3 am:
28. März 2025, 20:16:57 »
Hallo Georg,
ich hatte vergleichbare Probleme, die durch einen fehlerhaften Anschluss meinerseits verursacht wurden.
Sofern noch nicht geschehen schau dir den Forumsbeitrag
" Probleme beim Einlesen der Nodes - TAMS mc2 BIDIP"
an.
VG Detlef
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Andre H.
Mitglied
Beiträge: 33
Ort:
Brand-Erbisdorf (D)
Re: Bericht an die Firma Tams über ein Hardware bzw.Firmware Problem
«
Antwort #4 am:
28. März 2025, 22:21:57 »
Hallo MoBa-Kollegen,
Leider kann ich von solchen Problemen auch berichten. Allerdings mit dem Zeus-Modul der Firma Tams zur Rückmeldung. Es werden ab und an auch verschiedene Knoten (S88-Module und Tams Bidib-Booster) nicht richtig eingelesen. Ob dies allerdings ein Bidib Problem oder Booster, S88 Problem ist lies sich meinerseits auch nicht herausfinden. Merke das nur wen die WDP-Automatik mal wieder nicht weiterläuft. Dann reicht meistens ein Blick ins Digitalsystem Zeus und Rücksetzen der Node-Fehler.
Grüße Andre
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mfg. Andre
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Märklin C-Gleis, Tams MC (SW 2.2.3) , Rückmeldung LDT S88 über Tams Zeus (SW 1.06) , 2x Tams BidiBooster (SW 2.03) , Lichtsteuerung - Fichtelbahn IF2 , 4x Mobalist
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Jürgen Schumacher
Senior-Mitglied
Beiträge: 134
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Am Rande des Nordschwarzwalds
Re: Bericht an die Firma Tams über ein Hardware bzw.Firmware Problem
«
Antwort #5 am:
30. März 2025, 11:32:57 »
Hallo Georg und alle Modelleisenbahnfreunde,
ich finde es gut, daß Georg dieses Problem in unserem Forum angesprochen bzw.aufgemacht hat.
Und würde mir wünschen, wenn er weiter darüber berichtet.
Ich glaube nicht, daß die Firma Tams glücklich wäre, wenn jeder mit diesem Problem zu Tams
kähme. Bitte berichte weiter über das was die Firma Tams dazu sagt. Und auch solche Sachen
finde ich gehören auch in unser Forum. Also weiter so
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Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Schumacher
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(Anlage noch im bau) Märklin 3-Leiter K-Gleis, Tams mc², 4 fach Booster von kc-Modellbahntechnik, Rückmelder von kc-Modellbahntechnik, HSI-88-USB, Servo Weichenantriebe, 8 fach Servodecoder von Claus Ilchmann, LS Railspeed mit Mini Manager, Fleischmann Drehscheibe, Steuerung Dynasis (PiCommIT)
Rechnerkonfiguration:
Intel Quad Core i5, Windows 10 Professional/64Bit
DecoderDB
Senior-Mitglied
Beiträge: 102
Ort:
Ulm
Re: Bericht an die Firma Tams über ein Hardware bzw.Firmware Problem
«
Antwort #6 am:
31. März 2025, 14:03:48 »
Hallo Georg,
beschreibe das Problem im OpenDCC-Forum
https://forum.opendcc.de/index.php
.
Da kann man Dir am Besten helfen.
Hast Du auf dem Booster B-6 die Version V1.08 installiert?
Grüße
Stephan
«
Letzte Änderung: 31. März 2025, 14:16:31 von DecoderDB
»
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https://www.decoderdb.de/
Robert
Junior-Mitglied
Beiträge: 11
Ort:
Bornheim Rheinland
Re: Bericht an die Firma Tams über ein Hardware bzw.Firmware Problem
«
Antwort #7 am:
02. April 2025, 12:19:31 »
Hallo,
ich hatte dieses Problem am Anfang auch - ab und zu haben 1 oder 2 Knoten nicht mehr funktioniert und erst nach Aus- und wieder Einschalten der gesamten Anlage funktionierte es wieder.
Das lag letztendlich daran, dass ich mich darauf verlassen hatte, dass der BDIB-Bus die Komponenten mit Strom für den Eigenbedarf versorgt. Laut Herrn Schörner von Fichtelbahn ist das aber nicht ganz korrekt. Diese Stromversorgung ist nur als Notbehelf gedacht, falls man mal eine Komponente hat, zu der man nicht so einfach eine separate Stromversorgung führen kann. Die dünnen Signalkabel des für den Bus spezifizierten Ethernetkabel können keine großen Ströme übertragen.
Die Lösung war, alle Komponenten mit einer separaten Stromversorgung zu versehen. Seitdem habe ich keine Probleme mehr.
Dazu benutze ich 3 Industrienetzteile mit unterschiedlichen Spannungen:
Magnetartikel (ReadyMagnet, WD-34.BIDIB): 18V, da die von mir verwendeten Arnold-Weichen mit 15V oder gar 12V nicht zuverlässig funktionieren.
Booster (ReadyBoost): 15V, wovon auf dem Gleis knapp 14V übrig bleiben, so dass ich bei alten, umgerüsteten Loks die Beleuchtung nicht tauschen muss.
Rückmelder (GBM16TS, Hermes): 12V, Strom für das Gleis kommt mit DCC-Signal separat vom Booster, die separate Stromversorgung ist nur für die Elektronik der Komponente und ich hatte am 12V-Netzteil noch viel Kapazität frei.
Grüße
Robert
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