Autor Thema: Loks überfahren im AK Betrieb den Stopkontakt  (Gelesen 7211 mal)

Offline Koerber

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Re: PC 2.66GHz Prozesser
« Antwort #30 am: 04. August 2003, 14:20:04 »
Hallo Rüdiger,

Eine richtige Verbesserung war nicht erkennbar wenn ich reset mache.
Denn ich muss den AK Betrieb ausschalten, bevor ich reset machen kann. Ich gehe davon aus, dass der Buffen inzwischenzeit leer ist.
Ich werde im AK Betrieb nur noch mit 3-4 Loks fahren und während der Fahrt die Loks aktivieren bzw deaktivieren.
Ist zwar lästig aber besser als ein Charsh.
    gruss Jürgen          
Grüß   Jürgen
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Offline Koerber

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Re: Problem reduziert Loks überfahren den Stopkontakt
« Antwort #31 am: 08. August 2003, 14:37:16 »


Hallo zusammen,

durch eine zusätziche Speicherkarte um 256 MB RAM und Abstimmung des Rechner mit der IB und einer anderen Einstellung im COM PORT, wurde eine CPU Lastreduzierung erreicht. Habe zwar noch Spannungsspitzen von 95-100%, jedoch die Chrash blieben aus.

Gelernt habe ich das ein Leistungsstarker PC nur Vorteile hat. Er ist so wichtig wie ein neuer Zug

Jetzt macht das Fahren mit AK Spas.

Bei allen die mir gute Ratschläge erteilten vor allem bei den Betatester möchte ich mich recht herzlich bedanken  

grüsse jürgen    
Grüß   Jürgen
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Offline Gerd Plöger

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Re: Problem reduziert Loks überfahren den Stopkontakt
« Antwort #32 am: 15. August 2003, 21:35:15 »
Hallo zusammen,

auch ich lese in den letzen Tagen die Beiträge zu diesem Thema. Ich habe auch das Problem, dass die Züge gelegentlich die Stoppkontakte im AK-Betrieb überfahren (manchmal nach 5 Minuten, manchmal erst nach 30 Minuten, FPL-Betrieb findet nicht statt). Das Problem lässt sich nicht an einer Lok oder an einer Blockstrecke festmachen.
Meine Rechnerkonfiguration müsste ausreichend sein (AMD Athlon 2000, 512 MB RAM, Windows XP, sonst nichts angeschlossen). Die CPU-Auslastung liegt mit Win-Digipet im Leerlauf bei ca. 30% bis 40%, beim AK-Betrieb (ohne Sound) bei max. 80% bis 90%. Es sind max 6 bis 7 Züge gleichzeitig unterweg.
Im Gegensatz zu den anderen Beiträgen fahre ich mit Lenz DCC. Da das Problem bei verschiedenen Digitalsystemen auftritt, scheint das Problem an einer Rechnereinstellung oder an Win-Digipet zu liegen.
Ich würde mich über Informationen freuen, mit denen ich dieses Problem abstellen kann.

Grüße aus Arnsberg / Sauerland

Gerd    
Viele Grüße aus Arnsberg / Sauerland

Gerd
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Offline Olivier De Bastiani

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Re: Problem reduziert Loks überfahren den Stopkontakt
« Antwort #33 am: 15. August 2003, 22:59:41 »
Hallo Gerd,

hast du schon folgende Punkte überprüft?

1. Übertragungsgeschwindigkeit der Schnittstelle (PC und Interface)?
2. Protokoll des verwendeten COM-Ports (gerade bei XP stimmt dort die Eintragung nicht mit "Xon/Xoff" überein)?
3. Laufen vielleicht irgendwelche Programme im Hintergrund (z.B. spezieller Maustreiber)?
 
Mit freundlichen Grüßen
Olivier (De Bastiani)

Offline Reiner Kleefisch

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Re: Problem reduziert Loks überfahren den Stopkontakt
« Antwort #34 am: 16. August 2003, 14:56:07 »
Hallo Oliver,

Systemeinstellungen

welche Einstellungen sind denn die "OPTIMALEN" für uns WDler?
z.b. IB oder 6021 in Verbindung mit Win 98, Win 2000 und Win XP.

Gruß
Reiner

(IB + Win 200)  
Gruß
Reiner

Offline Olivier De Bastiani

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Re: Problem reduziert Loks überfahren den Stopkontakt
« Antwort #35 am: 16. August 2003, 22:45:47 »
Hallo Reiner,

hier ein paar Werte aus der Praxis, welche bei den meisten Systemen funktioniert.

Bei IB:
Übertragungsrate -> 19200 BAUD (höchste freigegebene Rate; 38400 BAUD ist zwar möglich, aber nicht freigegeben)
Einleseintervall der RM-Module: IB ist ereignisorientiert und meldet automatisch veränderte RMK-Zustände

Bei Märklin-Interface:
Übertragungsrate: ist leider von Märklin fest auf 2400 BAUD eingestellt
Einleseintervall der RM-Module: kann man bis 140 msec herunterstellen. Bei manchen Konfigurationen geht es noch niedriger. Falls RMK-Zustände nicht mehr richtig erkannt werden -> Wert wieder schrittweise erhöhen

Besonderheit bei WINDOWS XP + 2000:
In der Systemeinstellung von WINDOWS das Protokoll der verwendeten COM-Schnittstelle überprüfen (geht bei den genannten BS anscheinend nicht automatisch). Hier sollte "Xon/Xoff" aktiviert sein.

Bei WINDOWS XP und Märklin-Interface kommt es (aus Hardwaregründen) zu Ausleseproblemen bei Verwendung von mehr als 8 s88-Module. Abhilfe schafft hier z.B. das HSI von LDT.

Dies sind nur die allgemeinen Eckpunkte. Unter FAQ der Homepage von WDP stehen noch weitere allgemeine Optionen.

Das "Fein-Tunning" ist von Anlage zu Anlage verschieden (z.B. über "Fahrplan"-, "Fahrstrassen"- oder "Lokomotiven"-Einstellungen). Diese ergeben nur seeeeehr kleine Verbesserungen, die sich aber durch Aufsummierung auch bemerkbar machen können.  
Mit freundlichen Grüßen
Olivier (De Bastiani)